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06/04/2013
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Die UNAM in der Geschichte

Historische Chronologie der UNAM Chronologische Liste der Rektoren der UNAM
  • Vorgeschichte

  • 1910

  • 1920

  • 1930

  • 1940

  • 1950

  • 1960

  • 1970

  • 1980

  • 1990

1980

Am 9. Juni wurde die Ergänzung des Artikels 3 der Verfassung durch einen Absatz VIII im Amtsblatt veröffentlicht. Dieser Absatz garantiert die Autonomie der Universitäten und der anderen Hochschul einrichtungen, deren Recht auf Autonomie gesetzlich verankert ist.

Auβerdem legte er fest, dass die Arbeitsbeziehungen dem Absatz A des Artikels 123 unterliegen, und zwar nach den Bestimmungen des Bundesarbeitsgesetzes . Mit dieser Verfassungsänderung wurde die Arbeitssituation in den Universitäten in der höchsten rechtlichen Instanz des Landes geregelt.

Das Universitätszentrum für Wissenschaftskommunikation wurde gegründet. Die Nationale Schule für Höhere Studien (ENEP), Campus Cuautitlán, wurde zur Fakultät für Höhere Studien, Campus Cuautitlán. Das Zentrum für Meereswissenschaften und Limnologie erhielt den Rang eines Instituts .

Auch das Forschungszentrum für Stickstoffbindung in Cuernavaca und das Zentrum für Museumsforschung und Museumsdienste nahmen den Betrieb auf. Eine Auszählung unter den akademischen Angestellten ergab, dass dem autonomen Verband AAPAUNAM 6.582 Mitglieder und der Gewerkschaft STUNAM 1.316 Mitglieder angehörten.

Das hieβ, dass der AAPAUNAM nach wie vor berechtigt war, den Tarifvertrag zu unterzeichnen, der den Artikel über die Interessenvertretung des akademischen Personals ersetzte.

Im Kulturzentrum der Universität entstanden die Säle Miguel Covarrubias und Carlos Chávez. Im Palacio de Minería fand die Erste Internationale Buchmesse statt, an der 216 Verlage teilnahmen. Das Forschungss chiff El Puma lief vom Stapel.

Die Gesamtstudierendenzahl der UNAM betrug 294.542. Die Zahl der Lehrkräfte war auf 27.515 angestiegen und die des Verwaltungspersonals auf 23.716. Die Amtszeit von Dr. Guillermo Soberón Acevedo als Rektor ging zu Ende.

1981

Dr. Octavio Rivera Serrano, der zuvor Direktor der Fakultät für Medizin war, wurde zum neuen Rektor gewählt. Generalsekretär wurde Raúl Béjar Navarro. Die Aufgaben der Generaldirektion für Akademische Fortbildung wurden neu strukturiert und die Schule für Ausländer trennte sich von ihr und wurde als Studienzentrum für Ausländer neu organisiert, dem nach wie vor die EPESA untergeordnet war. Der Fuβballverein der Universität, die Pumas, schlugen Cruz Azul mit 4:2 und gewannen damit zum zweiten Mal die mexikanische Meisterschaft.

Die Nationale Schule für Architektur erhielt den Status einer Fakultät. Die Generaldirektion für Akademische Projekte, das Universitätszentrum für Bibliothekswissenschaft und die Universitätsprogramme für EDV, für Nahrungsmittel und Klinische Forschung entstanden.

Als Präsidentschaftskandidat wurde der damalige Minister für Planung und Haushalt Miguel de la Madrid Hurtado aufgestellt, der sich in seiner Wahlkampagne unter anderem für eine moralische Erneuerung der Gesellschaft einsetzte.

1982

Die Regierung Mexikos begann, die Haushaltsgelder zu kürzen. Die Zeiten der so genannten „Reichtumsverwaltung“ waren vorbei.

Die Inflationsrate stieg. Sein Ruf als Verteidiger der Moral brachte dem Kandidaten De la Madrid Sympathien einIn seinem letzten Jahresbericht kündigte Staatspräsident López Portillo die Verstaatlichung der Banken und die Devisenkontrolle an.
Die Devisenkontrolle führte zu Problemen bei der Beschaffung von bibliographischem Material und Labormaterial aus dem Ausland. Das Universitätszentrum für Genetische Ingenieurwissenschaft und Biotechnologie sowie das Energieprogramm der Universität wurden geschaffen.

Die Voruniversitären Schulen Nr. 1, 2 und 3 verlieβen die Einrichtungen in San Ildefonso und Primo de Verdad und zogen in die Stadtteile La Noria, Iztacalco und Aragón. Die Generaldirektion der Nationalen Voruniversitären Schulen befand sich im Stadtteil Del Valle.

Unter Anwesenheit von Staatsp räsident De la Madrid wurde im Amphitheater Bolivar das Universitätsprogramm Justo Sierra für interdisziplinäre Forschung im Bereich Sozialwissenschaften vorgestellt. Das Programm sah vor, die restaurierten Gebäude von San Ildefonso für Forschungsarbeiten und universitäre Fortbildungskurse zu nutzen.

1983

Die Generaldirektion für Technologische Entwicklung wurde geschaffen. Am 29. April legte die STUNAM die Arbeit nieder und forderte eine Gehaltserhöhung. Am 31. Mai begann ein Streik, der bis zum 27. Juni andauerte. Schlieβlich akzeptierte die Gewerkschaft die Vorschläge der Universitätsleitung.

Im September wurde das 124,5 Hektar groβe Naturschutzgebiet auf dem Universitätsgelände angelegt. Auβerdem wurde das Multidisziplinäre Forschungszentrum mit Sitz in Cuernavaca geschaffen. Der Rektor legte dem Universitätsrat ein Dokument mit dem Titel „Evaluation und Referenzrahmen für die akademischen und administrativen Reformen“ vor.

1984

Rivero Serrano deu inicio a alguns projetos necessários à solução dos problemas da Universidade. Participou nestes projetos um número considerável de universitários, pois quem assumisse como responsável nestes projetos teria que ter o aval da comunidade.

Dr. Rivero Serrano brachte einige notwendige Projekte zur Lösung der Probleme der Universität auf den Weg. Eine groβe Anzahl Universitätsangehöriger war an diesem Prozess beteiligt, da die Verantwortlichen durch Befragung der Universitätsgemeinschaft bestimmt wurden.

Insgesamt wurden dem Universitätsrat 66 Projekte vorgestellt und dem jeweiligen Zuständigkeitsbereich zugeordnet. So koordinierte das Generalsekretariat alle Projekte, in denen es um die Lehrveranstaltungen auf sämtlichen Ebenen und die Situation des Lehrpersonals sowie die Abwicklung der studentischen Angelegenheiten ging.

Jeder Unterbereich – Verwaltung, Recht, natur- und geisteswissenschaftliche Forschung und universitäre Weiterbildung und Kulturarbeit – regelte seine eigenen Angelegenheiten. Nach ihrer Bewilligung wurden die Projekte zu Programmen.

Diese Änderungen galten insgesamt als eine bedeutende universitäre Reform und führten zu einem Leitplan für Institutionelle Entwicklung. Im Blickpunkt waren in diesem Jahr auch die Abschlüsse bilateraler Verträge mit zum Teil sehr renommierten ausländischen Universitäten, wie die Universität von Chicago, die Universität von Kalifornien, Los Angeles, die Brock Universität, Kanada, und die Humboldt-Universität zu Berlin.

Die Generaldirektion für Technologische Entwicklung wurde zum Zentrum für Technologische Innovation. Im Kulturzentrum der Universität wurden die Kinosäle Julio Bracho und José Revueltas eingeweiht.

Die Einrichtungen der Biologischen Forschungsstation in Los Tuxtlas wurden erweitert und in Puerto Morelos wurde die Forschungsstation des Instituts für Meereswissenschaften und Limnologie eingeweiht. Auβerdem lief das Forschungs schiff Justo Sierra vom Stapel.

Das Pilotp rogramm zur Veröffentlichung von Lehrbüchern der Universität lief an. Das Zentrum für USA-Studien wurde geschaffen. Durch einen Erlass des Präsidenten wurde das Nationale System der Forschungsförderung eingerichtet. Viele Universitätsangehörige traten ihm bei.

1985

JDr. Jorge Carpizo MacGrégor, ehemaliger Direktor des Instituts für Rechtswissenschaftliche Forschungen, trat das Amt des Rektors der Universität an. Generalsekretär wurde Dr. José Narro Robles.

Der Rektor richtete die Ombudsstelle der Universität ein. Erster Ombudsmann der Universität wurde der renommierte Jurist Jorge Barrera Graf. Mit der Verordnung über die Zusammenarbeit der Alumni mit der Universität entstand die Alumni-Koordinationsstelle.

Auβerdem wurde das Kollegialgremium der Direktoren der Schulen der Sekundarstufe II geschaffen und dessen Verordnung verabschiedet. In der Universitätsverwaltung wurden Änderungen vorgenommen: Das Pilotprogramm zur Veröffentlichung von Lehrbüchern der Universität wurde dauerhaft eingeführt.

Die Generaldirektion für Universitäre Kommunikation und die Generaldirektion für Universitäre Dienstleistungen wurden aufgelöst. Zwei Unterabteilungen anderer Einrichtungen bildeten die Generaldirektion für Arbeitsangelegenheiten.

Die Generaldirektion für Wissenschaftskommunikation und das Universitätszentrum für die Produktion Audiovisueller Medien schlossen sich zur Generaldirektion Universitätsfernsehen zusammen.

Aus drei Generaldirektionen entstand die Koordination für Planung, Haushalt und Verwaltungsstudien. Das Zentrum für Humanistische Forschung in Mesoamerika und im Bundesstaat Chiapas wurde gegründet, das dem Institut für Geschichtsforschung untergeordnet war.

Das Forschungszentrum für Zellphysiologie erhielt den Rang eines Instituts . Im Mai wurde den Ergänzungen zur Verordnung über Universitäre Verdienste zugestimmt und die Verleihung des Preises der Nationaluniversität an herausragende Universitätsangehörige beschlossen.

Mexiko-Stadt wurde von zwei schweren Erdbeben erschüttert, die groβe Schäden verursachten. Es gab zahlreiche Tode, Verletze und Geschädigte. Dozenten , Studenten und Mitarbeiter der Universität bildeten Gruppen, um der Bevölkerung zu helfen und beteiligten sich an den Bergungsarbeiten.

1986

Das Universitätsprogramm Justo Sierra wurde eingestellt und das Zentrum für USA-Studien aufgelöst. Mit den Geldern wurde das Zentrum für Interdisziplinäre Forschung im Bereich Geisteswissenschaften geschaffen.

Die Vertriebsstelle für Universitätsbücher wurde zur Generaldirektion für Verlagsförderung. Die Koordination für Universitäre Fortbildung wurde in Koordination für Kultur umbenannt und die Generaldirektion für Kultur aufgelöst. Innerhalb dieser Koordination entstanden die Direktionen für Literatur und für Theater und Tanz.

Als erstes Gebäude der Geisteswissenschaftlichen Forschungsstadt wurde das Gebäude des Instituts für Rechtswissenschaftliche Forschungen in der Straβe Mario de la Cueva eingeweiht. Am 16. April stellte der Rektor dem Universitätsrat eine Studie mit dem Titel Stärken und Schwächen der UNAM vor, zu der die Universitätsangehörigen befragt wurden.

Einige studentische Ratsmitglieder lehnten die Studie einen Monat darauf ab. Die Umfrageaktion unter den Universitätsangehörigen endete am 3. September. Während lang en Sitzungen am 11. und 12. September schlug der Rektor dem Universitätsrat 26 Maβnahmen zur Anhebung des akademischen und institutionellen Niveaus der UNAM vor, die angenommen wurden. Die Maβnahmen beinhalteten Änderungen an der Allgemeinen Prüfungsordnung, der Allgemeinen Immatrikulationsordnung, der Allgemeinen Verordnung über Postgraduale Studien sowie an der Grundordnung der UNAM.

Am 24. September wurden die Vorschläge des Rektors bei einer Versammlung in der Aula Magna der Fakultät für Philosophie und Literatur vom Plenum abgelehnt und ein paar Tage später auch von der Gewerkschaft. Der Rektor erklärte, man werde keinen Schritt zurück machen. Bei einer Kundgebung auf der Esplanade des Rektorats wurde die Ablehnung der bewilligten Reformen bekräftigt.

Am 31. Oktober setzte sich der Studierendenrat der Universität (CEU) zusammen, mit dem Ziel, die Umsetzung der geplanten Änderungen im Zusammenhang mit Gebühren und Prüfungen zu verhindern. Er forderte das Rektorat zu einem öffentlichen Gespräch über die Reformen auf. Im November forderte der CEU die Durchführung eines Universitätskongresses, um die Reformen der UNAM zu diskutieren.

Der Rektor lehnte das Gesuch ab, akzeptierte jedoch eine fünfköpfigen Kommission zusammenzustellen, um die Situation zu analysieren. Die Gespräche fanden am 12. November statt. Die Kommissionen für Universitätsrecht und für Akademische Arbeit des Universitätsrates kamen mit Vertretern des CEU zusammen.

Eine Kommission des Rektorats schlug die Schaffung einer Sonderkommission vor, die unter anderem um die umstrittenen Änderungen an der Verordnung behandeln sollte. Am 15. Dezember einigte man sich auf öffentliche Diskussionen, die zwischen dem 6. und dem 12. Januar stattfinden sollten.

1987

Am 6. Januar begannen der öffentliche Dialog zwischen Vertretern des Studierendenrates der Universität (CEU) und des Rektorats.

Die Sitzungen fanden im Hörsaal Justo Sierra statt und wurden von Radio UNAM übertragen. Die Vertreter der Institution zeigten sich kompromissbereit, beispielsweise in Bezug auf die Gebührenordnung, nicht jedoch im Hinblick auf die Prüfungen oder die automatische Zulassung der Absolventen der Nationalen Voruniversitären Schule.

Der CEU forderte die Abschaffung der reformierten Verordnungen, die Durchführung eines Kongresses mit entsprechender Entscheidungsbefugnis und eine Erhöhung der Zuschüsse und kündigte einen Streik für den 29. Januar an, falls die Forderungen nicht akzeptiert würden. Neue Vorschläge des Rektorats wurden vom CEU abgelehnt.

Am 20. Januar erklärte der Rektor seine Bereitschaft, einen Universitätskongress durchzuführen, wenn der Universitätsrat dies beschlieβen sollte, und legte die Regeln für dessen Arbeitsweise fest. Der Rektor kündigte eine Universitätsratssitzung für den 10. Februar an. Am 29. Januar begann der Streik, zu dem der CEU aufgerufen hatte, der auch von der STUNAM unterstützt wurde.

Am festgelegten Tag trat der Universitätsrat im Hörsaal des Berufsverbandes der Bauingenieure zusammen und beschloss die Auβerkraftsetzung der umstrittenen Verordnungen, sowie die Durchführung eines Universitätskongresses. Er versicherte , dass er die Entscheidungen dieses Kongresses an erkennen werde.

Am 18. Februar endete der Streik.

Im Oktober gab eine Sonderkommission des Universitätsrats die Regeln für die Wahl der 16 Vertreter des akademischen Personals bekannt, die zusammen mit den anderen Vertretern das Organisationskomitee des Universitätskongresses (COCU) bilden sollten. Die Wahl dieser Vertreter fand am 3. Dezember statt.

Im Mai eröffnete der Rektor das Gebäude des Instituts für Geschichtsforschung und des I nstituts für Ästhetische Forschungen, anschlieβend die Gebäude der Forschungsinstitute für Philosphie und Philologie, sowie das der Koordination für Geisteswissenschaften.

Auf nationaler Ebene rückte die Wahl des Präsidentschaftskandidaten der Revolutionären Institutionellen Partei (PRI) näher. Aus diesem Grund stellt en sich die aussichtsreichsten K andidaten Carlos Salinas de Gortari, Manuel Barlett Díaz, Alfredo del Mazo, Sergio García Ramírez und andere der Öffentlichkeit vor .

Zwei angesehene Mitglieder der PRI traten aus der Partei aus, Cuauhtémoc Cárdenas und Porfirio Muñoz Ledo. Ihnen schloss sich eine Gruppe von Anhängern an. Im Oktober wurde die Kandidatur des Wirtschaftswissenschaftlers Carlos Salinas de Gortari angekündigt.

Der Wirbel um die Wahlen führte zu einer interessanten M ischung. Als Präsidentschaftskandidaten wurden auβerdem Manuel J. Clouthier, ein Unternehmer aus Sinaloa, der bereits als Kandidat für das Amt des Gouverneurs seines Bundesstaates angetreten war, für die Partei der Nationalen Aktion (PAN), Heberto Castillo für die Vereinigte Sozialistische Partei Mexikos (PSUM) und Cuauhtémoc Cárdenas für eine Koalition aus verschiedenen Gruppen und Parteien aufgestellt.

1988

Foi aprovada a transformação do Centro de Estudos Nucleares em Instituto, assim como a criação do Centro de Ecologia. O candidato Cuauhtémoc Cárdenas realizou duas assembléias na explanada da reitoria da UNAM. Na última etapa da campanha eleitoral, o engenheiro Heberto Castillo renunciou a sua candidatura a favor do também engenheiro Cárdenas. Os resultados da eleição foram muito disputados. O PRI perdeu a maioria da Câmara de Deputados, assim como as do senado do Distrito Federal e Michoacán.
Carlos Salinas de Gortari foi declarado presidente eleito, com uma votação de 51 por cento a seu favor. A UNAM fechou o ano com a greve do STUNAM por reivindicação salarial paralisando a instituição até o dia 3 de Dezembro, dois dias depois da cerimônia de mudança de poderes e não obteve os resultados esperados.

Entretanto, o reitor autorizou o Programa Universitário de Pesquisa sobre os Estados Unidos da América e o Comitê do Governo oficializou as sondagens para a designação do novo reitor, em um escritório da Rua de Félix Cuevas.
1989

Dr. José Sarukhán, der bislang der Koordinator für die Wissenschaftliche Forschung war, trat das Amt des Rektors an. Dr. José Narro Robles wurde erneut zum Generalsekretär ernannt. Unter den administrativen und akademischen Reformen ist die Umwandlung des USA-Forschungsprogrammes in Zentrum hervorzuheben.

Die Generaldirektion für Planung wurde zur Generaldirektion für Planung, Evaluation und A kademische Projekte, die auch Aufgaben anderer aufgelöster Abteilungen übernahm, um die Bürokratie der Universität zu reduzieren.

Der Beratungsausschuss für Kultur wurde gegründet. D er allgemeine Aufruf für die Durchführung des Universitätskongresses wurde beschlossen. Mit dem Programm für Akademische Führungsqualitäten und Unterstützung der Laufbahn der Hochschullehrer und Forscher, das auch das Programm zur Förderung der Forschungsarbeit von Hochschullehrern und Forschern, die Auszeichnung der Nationalen Universität für Junge Akademiker und das Programm zur Unterstützung von Forschungsprojekten und Innovation der Lehre beinhaltete, kam ein Akademisierungsprozess der Universität in Gang.

Das Aufbauprogramm für die Sekundarstufe II wurde eingeführt und ein Modernisierungs- und Erneuerungsprogramm des Bibliothekssystems wurde geschaffen. Im Zuge der Modernisierung des Telefonnetzes der UNAM wurde die erste Satellitenverbindung für das Telekommunikationsnetz der Universität eingerichtet . Das Organisationskomitee COCU legte die Richtlinien für die Abhaltung des Universitätskongresses fest.

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